Aktuelles
Der neuste Newsletter hat zum Thema: Lebensqualität.
Zu "Empathie - Wie Verstehen gelingt" habe ich einige Folien ins Netz gestellt.
Zur Kunst der Lösungsorientierung habe ich einige Folien, die sich in Fortbildungen bewährt haben, ins Netz gestellt.
Vielleicht interessiert Sie auch das umfangreiche neue Skript: Intuition - Die Intelligenz des Unbewussten (pdf)
Die Seminarskripte
wurden überarbeitet und erweitert.
Auch die Methodensammlung
der Lösungsfokussierten Systemischen
Strukturaufstellungen wurde um psychosomatische Themen ergänzt, überarbeitet und auf den neusten Stand gebracht.
Jetzt bis zu € 500,- Zuschuss sichern!
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung eröffnet mit der neuen Bildungsprämie zahlreiche Chancen zur beruflichen Weiterbildung. Die Bildungsprämie wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert.
Nutzen Sie die Bildungsprämie und Sie erhalten finanziellen Zuschuss zu einem unserer Kurse. 
Prof. Dr. Gerald Hüther setzt sich dafür ein, dass die Erkenntnisse der modernen Hirnforschung möglichst vielen Menschen zu Gute kommen. Er ist Leiter der Abteilung für neurobiologische Grundlagenforschung an der Psychiatrischen Klinik der Universität Göttingen. Neben seiner Tätigkeit als Forscher engagiert sich Gerald Hüther auch für die Potential-Entfaltung von Kindern und Jugendlichen.
Wer einmal einen Vortrag von Gerald Hüther live erleben durfte, weiß seine Art zu schätzen. Nun kann man dies auch online tun: hier gibt es seinen Vortrag anlässlich des Know-How-Kongresses 2009 in Köln: "Gelassenheit hilft: Anregungen für Gehirnbenutzer". Gerald Hüther schildert Forschungsergebnisse und spricht über die Rolle der Begeisterung beim Lernen.
Im regionalen Wirtschaftsmagazin "Macher" 11/2009 erschien ein Artikel über Kreativität im Seminarhaus SCHMIEDE unter dem Titel "Wege zum inneren Ausgleich - Wünschen und Träumen Gestalt geben" (pdf).
Unsere Trainings und Beratungen verdanken sich auch den Forschungen und Einsichten des Hamburger Kommunikationspsychologen Friedmann Schulz von Thun:
unter anderem den vier Seiten einer Nachricht, seinem Wertequadrat und inneren Team.
Hier seine berührende, humorvolle und persönliche Abschiedsvorlesung an der Universität Hamburg vom 23.10.2009 "Was ich noch zu sagen hätte..."
Dr.
Erwin Kreim, Banker und Ehrenmitglied in unserem Verein,
hat vier kritische Texte zur Finanz- und Wirtschaftskrise für
interessierte Leser zur Verfügung gestellt:

Bei den Vorträgen gibt es zwei neue Titel:
Vom Pfingstworkshop 2009 ZUKUNFTSWERKSTATT lässt
sich hier die Präsentation
anschauen und ausdrucken.
Die Homepage unseres Vereins zur Förderung
persönlichen Wachstums e.V. ist um ein Interview
mit Nikodem Röösli über sein Leben in der Einsiedelei
und um neue Gedichte
von Marie-Luise Trobitius unter dem Titel "Garantiert geträumt"
erweitert worden.
Vom Pfingstworkshop
2008 "Gewaltfreie Kommunikation" mit Serena Rust samt der
Lyrik-Lesung mit Klaus
Leidecker und dem Konzertgitarristen Stefan
Hladek gibt es ausgewählte
Schnappschüsse
(Fotos: Ginette und Léopold Winandy)
Die Homepage unseres Vereins zu Förderung persönlichen
Wachstums e.V. ist um einen bemerkenswerten Bericht über das Schicksal
einer vaterlosen Tochter Mich
hat niemand ins Leben geführt von Marie-Theres Schmidt und eine
Sammlung von Gedichten erweitert worden: Klaus
Leidecker, Der Frühling, der ein Sommer war.

Bei Straßenunfällen haben die meisten Verwundeten
ein Mobil-Telefon bei sich. Bei den Einsätzen wissen Ärzte
und Sanitäter aber nicht, wer aus den langen Kontaktlisten zu benachrichtigen
ist. Ambulanzfahrer haben deswegen vorgeschlagen, dass jeder in seine
Kontaktlisten die im Notfall zu kontaktierende Person unter demselben
Pseudonym einträgt. Das international anerkannte Zeichen ist: ICE
(= In Case of Emergency, das heißt: im Notfall). Unter diesem
Namen sollte man die Person eintragen, welche im Notfall durch Polizei,
Feuerwehr oder erste Hilfe anzurufen ist. Sind mehrere Personen zu
kontaktieren, braucht man ICE1, ICE2, ICE3 usw. Ist leicht, kostet
nichts, kann aber viel bringen.
Seit einiger Zeit bitten wir die TeilnehmerInnen an unseren Seminaren
am Ende um eine schriftliche Rückmeldung. Viele von ihnen geben
uns zusätzlich die ausdrückliche Erlaubnis, sie zitieren
zu dürfen. Hier
ein Einblick in manches, was sie uns geschrieben haben.
Wir trauern um Insoo Kim Berg (25. Juli 1934 – 10. Januar 2007).
Insoo Kim Berg, die Mitbegründerin des Lösungsorientierten Ansatzes
und Ehefrau von Steve de Shazer ist am 10.
Januar 2007 in ihrer Heimatstadt Milwaukee, Wisconsin USA gestorben. In
einer Entspannungspause im Fitnessstudio schlief sie friedlich ein.
Insoo Kim Berg wurde in Korea geboren. 1957 kam sie in die USA, wo sie
Sozialarbeit studierte und eine familientherapeutische Ausbildung absolvierte.
Am Palo Alto Institut in Kalifornien lernte sie ihren späteren Ehemann
Steve de Shazer kennen. Mit ihm ging sie nach Milwaukee, seinem Heimatort,
wo sie das "Brief Family Therapy Center" gründeten. Steve
antwortete gerne auf die Frage, woher er seine Ideen genommen habe, in
seiner unnachahmlich kurzen Art: „Watching Insoo’s work!“.
In Europa ist Insoo Kim Berg durch viele Veröffentlichungen, vor
allem aber durch ihre häufigen Workshops und Seminare bekannt geworden.
Ihr Tod ist ein großer Verlust für die internationale Therapie-
und Beratungsszene über alle Schulengrenzen hinweg. Günter W.
Remmert ist sehr dankbar, bei mehreren ihrer Trainings von ihr lernen zu
dürfen. Nachruf
auf Insoo Kim Berg

Seit einiger Zeit sind wir auch per Telefon übers Internet zu erreichen
(z. B. zur telefonischen Beratung): Skype-Username: guenter.w.remmert
Die Homepage
unseres Vereins zu Förderung persönlichen Wachstums ist
um bemerkenswerte künstlerische und persönliche Arbeiten erweitert
worden:
Wir trauern um einen wichtigen Lehrer:
Am 11. September 2005 ist Steve de Shazer im
Alter von 65 Jahren in einem Krankenhaus in Wien gestorben. Günter
W. Remmert hatte das Glück,
an mehreren seiner Trainings, auch mit seiner Frau Insoo
Kim Berg, teilzunehmen.
Seinem lösungsfokussierten
Ansatz verdankt unsere Arbeit
Entscheidendes. Nachruf
auf Steve de Shazer
Zu einer wichtigen Arbeitsmethode, dem Intuitiven
oder Geführten Zeichnen, hat
uns Karin Loomans aus Todtmoos-Rütte
freundlicherweise einen Artikel zur Verfügung gestellt. Sie schildert
ihre inzwischen mehr als 20-jährige Erfahrung mit dieser Methode. Mehr
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