Seminarhaus SCHMIEDE, Lösungen in Beziehungen und Beruf
Annette und Günter W. Remmert M.A., Römerstr. 5, 54298 Welschbillig (Nähe Trier/Luxemburg)
www.seminarhaus-schmiede.de, Fon +49 (0) 6506 577, Mobil +49 (0) 174 3055198, Fax +49 (0) 6506 578

Aktuelles

Der neuste Newsletter hat zum Thema: Lebensqualität.

Zu "Empathie - Wie Verstehen gelingt" habe ich einige Folien ins Netz gestellt.

Zur Kunst der Lösungsorientierung habe ich einige Folien, die sich in Fortbildungen bewährt haben, ins Netz gestellt.

Vielleicht interessiert Sie auch das umfangreiche neue Skript: Intuition - Die Intelligenz des Unbewussten (pdf)

Die Seminarskripte

wurden überarbeitet und erweitert.

Auch die Methodensammlung der Lösungsfokussierten Systemischen Strukturaufstellungen wurde um psychosomatische Themen ergänzt, überarbeitet und auf den neusten Stand gebracht.

Jetzt bis zu € 500,- Zuschuss sichern!
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung eröffnet mit der neuen Bildungsprämie zahlreiche Chancen zur beruflichen Weiterbildung. Die Bildungsprämie wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert.
Nutzen Sie die Bildungsprämie und Sie erhalten finanziellen Zuschuss zu einem unserer Kurse.






Prof. Dr. Gerald Hüther Prof. Dr. Gerald Hüther setzt sich dafür ein, dass die Erkenntnisse der modernen Hirnforschung möglichst vielen Menschen zu Gute kommen. Er ist Leiter der Abteilung für neurobiologische Grundlagenforschung an der Psychiatrischen Klinik der Universität Göttingen. Neben seiner Tätigkeit als Forscher engagiert sich Gerald Hüther auch für die Potential-Entfaltung von Kindern und Jugendlichen.

Wer einmal einen Vortrag von Gerald Hüther live erleben durfte, weiß seine Art zu schätzen. Nun kann man dies auch online tun: hier gibt es seinen Vortrag anlässlich des Know-How-Kongresses 2009 in Köln: "Gelassenheit hilft: Anregungen für Gehirnbenutzer". Gerald Hüther schildert Forschungsergebnisse und spricht über die Rolle der Begeisterung beim Lernen.

Im regionalen Wirtschaftsmagazin "Macher" 11/2009 erschien ein Artikel über Kreativität im Seminarhaus SCHMIEDE unter dem Titel "Wege zum inneren Ausgleich - Wünschen und Träumen Gestalt geben" (pdf).

Friedemann Schulz von ThunUnsere Trainings und Beratungen verdanken sich auch den Forschungen und Einsichten des Hamburger Kommunikationspsychologen Friedmann Schulz von Thun:
unter anderem den vier Seiten einer Nachricht, seinem Wertequadrat und inneren Team.
Hier seine berührende, humorvolle und persönliche Abschiedsvorlesung an der Universität Hamburg vom 23.10.2009 "Was ich noch zu sagen hätte..."

Dr. Erwin Kreim, Banker und Ehrenmitglied in unserem Verein, hat vier kritische Texte zur Finanz- und Wirtschaftskrise für interessierte Leser zur Verfügung gestellt:

top

Bei den Vorträgen gibt es zwei neue Titel:

Vom Pfingstworkshop 2009 ZUKUNFTSWERKSTATT lässt sich hier die Präsentation anschauen und ausdrucken.

Die Homepage unseres Vereins zur Förderung persönlichen Wachstums e.V. ist um ein Interview mit Nikodem Röösli über sein Leben in der Einsiedelei und um neue Gedichte von Marie-Luise Trobitius unter dem Titel "Garantiert geträumt" erweitert worden.

Pfingstworkshop 2008 Vom Pfingstworkshop 2008 "Gewaltfreie Kommunikation" mit Serena Rust samt der Lyrik-Lesung mit Klaus Leidecker und dem Konzertgitarristen Stefan Hladek gibt es ausgewählte Schnappschüsse

(Fotos: Ginette und Léopold Winandy)

 

Die Homepage unseres Vereins zu Förderung persönlichen Wachstums e.V. ist um einen bemerkenswerten Bericht über das Schicksal einer vaterlosen Tochter Mich hat niemand ins Leben geführt von Marie-Theres Schmidt und eine Sammlung von Gedichten erweitert worden: Klaus Leidecker, Der Frühling, der ein Sommer war.

top

Bei Straßenunfällen haben die meisten Verwundeten ein Mobil-Telefon bei sich. Bei den Einsätzen wissen Ärzte und Sanitäter aber nicht, wer aus den langen Kontaktlisten zu benachrichtigen ist. Ambulanzfahrer haben deswegen vorgeschlagen, dass jeder in seine Kontaktlisten die im Notfall zu kontaktierende Person unter demselben Pseudonym einträgt. Das international anerkannte Zeichen ist: ICE (= In Case of Emergency, das heißt: im Notfall). Unter diesem Namen sollte man die Person eintragen, welche im Notfall durch Polizei, Feuerwehr oder erste Hilfe anzurufen ist. Sind mehrere Personen zu kontaktieren, braucht man ICE1, ICE2, ICE3 usw. Ist leicht, kostet nichts, kann aber viel bringen.

Seit einiger Zeit bitten wir die TeilnehmerInnen an unseren Seminaren am Ende um eine schriftliche Rückmeldung. Viele von ihnen geben uns zusätzlich die ausdrückliche Erlaubnis, sie zitieren zu dürfen. Hier ein Einblick in manches, was sie uns geschrieben haben.

Insoo Kim BergWir trauern um Insoo Kim Berg (25. Juli 1934 – 10. Januar 2007).

Insoo Kim Berg, die Mitbegründerin des Lösungsorientierten Ansatzes und Ehefrau von Steve de Shazer ist am 10. Januar 2007 in ihrer Heimatstadt Milwaukee, Wisconsin USA gestorben. In einer Entspannungspause im Fitnessstudio schlief sie friedlich ein.

Insoo Kim Berg wurde in Korea geboren. 1957 kam sie in die USA, wo sie Sozialarbeit studierte und eine familientherapeutische Ausbildung absolvierte. Am Palo Alto Institut in Kalifornien lernte sie ihren späteren Ehemann Steve de Shazer kennen. Mit ihm ging sie nach Milwaukee, seinem Heimatort, wo sie das "Brief Family Therapy Center" gründeten. Steve antwortete gerne auf die Frage, woher er seine Ideen genommen habe, in seiner unnachahmlich kurzen Art: „Watching Insoo’s work!“.

In Europa ist Insoo Kim Berg durch viele Veröffentlichungen, vor allem aber durch ihre häufigen Workshops und Seminare bekannt geworden. Ihr Tod ist ein großer Verlust für die internationale Therapie- und Beratungsszene über alle Schulengrenzen hinweg. Günter W. Remmert ist sehr dankbar, bei mehreren ihrer Trainings von ihr lernen zu dürfen. Nachruf auf Insoo Kim Berg

top

Seit einiger Zeit sind wir auch per Telefon übers Internet zu erreichen (z. B. zur telefonischen Beratung): Skype-Username: guenter.w.remmert

Die Homepage unseres Vereins zu Förderung persönlichen Wachstums ist um bemerkenswerte künstlerische und persönliche Arbeiten erweitert worden:

Steve de ShazerWir trauern um einen wichtigen Lehrer:

Am 11. September 2005 ist Steve de Shazer im Alter von 65 Jahren in einem Krankenhaus in Wien gestorben. Günter W. Remmert hatte das Glück, an mehreren seiner Trainings, auch mit seiner Frau Insoo Kim Berg, teilzunehmen. Seinem lösungsfokussierten Ansatz verdankt unsere Arbeit Entscheidendes. Nachruf auf Steve de Shazer

 

Zu einer wichtigen Arbeitsmethode, dem Intuitiven oder Geführten Zeichnen, hat uns Karin Loomans aus Todtmoos-Rütte freundlicherweise einen Artikel zur Verfügung gestellt. Sie schildert ihre inzwischen mehr als 20-jährige Erfahrung mit dieser Methode. Mehr ...

top